Wiley feat. Daniel Merriweather – Cash In My Pocket

Irgendwann muss einem jeden der Durchbruch gelingen. 14 Jahre lang hat Richard Kylea Cowie aka Wiley HipHop weiterentwickelt und Grime mitbegründet. Als Mentor von Dizzee Rascal kennt man ihn genauso wie als Szenehelden. Zuletzt gelangen ihm mit den elektronisch angelegten Tracks „Wearing My Rolex“ und „Summertime“ (inkl. Daft-Punk-Sample) in Großbritannien große Hits. Leider hat es das Album „See Clear Now“ immer noch nicht nach Deutschland geschafft. Die aktuelle UK-Single „Cash In My Pocket“ könnte auch hierzulande gut gehen.

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Kevin Rudolf feat. Lil Wayne – Let It Rock

Wieder tritt ein Mann aus der vemeintlichen zweiten Reihe in den Vordergrund. Neben Produzenten wie Timbaland und Ian O’Brien-Docker sowie Songwriter Ryan Tedder (mit OneRepublic verdammt erfolgreich) versucht sich Sessiongitarrist Kevin Rudolf an einer Solokarriere. Der New Yorker veredelt normalerweise Studiotracks von eben jenem Timbaland, Nelly Furtado oder die Black Eyed Peas. Für seine erste Single „Let It Rock“ hat er sich mit Lil Wayne den momentanen Top-Rapper ins Boot geholt.

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Klez.e – Wir ziehen die Zeit

Die Zeiten ändern sich. Längst haben sich Klez.e von jeglichem Delbo-Hintergrund frei gemacht. Tobias Siebert und Mannschaft haben sich auf ihrem Drittling „Vom Feuer der Gaben“ endgültig von jeglichen Genre-Scheuklappen frei gemacht. Deutschprachige Indie-Mucke, eine kräftige Prise Rock, dazu ein Hauch von Pop und Electro. Vorab zeigt der Album-Opener „Wir ziehen die Zeit“, wohin die Reise geht.

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Diverse – Club Files Vol. 5

Seit Sommer 2007 schickt Ministry Of Sound als einer der angesagtesten Dance-Labels seine Compilation-Reihe „Club Files“ ins Rennen, auf der im Gegensatz zu den meisten aktuellen Samplern die angesagten Club Tracks nichtn „in the Mix“, sondern in der vollen Maxi Version enthalten sind. Als besonderes Schmankerl gibt es zu den 30 Tracks in Überlänge eine Bonus-DVD mit 20 aktuellen Dance-Clips, die man so im Fernsehen gar nicht bis selten zu sehen bekommt.

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Markus Schulz – Progression Progressed

Das Remix-Album scheint sich in der Trance-Szene zu einer Art Prestigeobjekt zu entwickeln: Internationale Größen wie Tiësto und Paul van Dyk brachten ihre Longplayer bereits in neuinterpretierten Versionen heraus, bei Armin van Buuren steht der Release in Kürze an. Auch der deutsche DJ/Producer Markus Schulz spielt inzwischen in der oberen Liga und ließ es sich daher nicht nehmen, die Tracks seines zweiten Artistalbums „Progression” von Kollegen wie Agnelli & Nelson oder Nic Chagall remixen zu lassen. Auf „Progression Progressed – The Remixes” präsentieren sie sich im neuen Soundgewand.

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Diverse – VIVA Club Rotation Anthems

Hach… was waren das damals noch für Zeiten als Ende 1996 jeden Freitag zur Prime Time eine Stunde lang das Szene-Magazin „Club Rotation“ auf Viva zu sehen war. Zu dieser Zeit, als auf den Musiksendern noch rund um die Uhr Musikvideos liefen, präsentierte die flippige Daisy Dee mit ihrem gebrochenen Deutsch das Neuste und Angesagteste aus der Clubwelt. Hier wurden nicht nur Videos gespielt, sondern auch Gäste eingeladen, News verkündet und natürlich jede Menge „letters, letters, letters“ der Zuschauer vorgelesen. Club Rotation war damals die Promotion-Plattform der Dance-Szene.

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Mando Diao – Dance With Somebody

Mando Diao bitten zum Tanz. „Dance With Somebody“ heißt der neue Song der schwedischen Rock-Kombo, die 2009 ihren bereits fünften Lonplayer auf den Markt bringen werden. Der laut eigener Aussage „wohl simpelste Song“ in der fast 10jährigen Bandgeschichte bringt dabei so ziemlich alles Voraussetzungen für den ersten großen kommerziellen Erfolg mit. Kaiser Chiefs und The Killers lassen grüßen.

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The Asteroids Galaxy Tour – Around The Bend

Schon wieder dieser hippe, trendiger MP3-Player. Man kann sich dem portablen Abspielgerät des Apfels aber schon alleine wegen seines Soundtracks nicht entziehen. Neueste Entdeckung ist das dänische Quintett The Asteroids Galaxy Tour um Sängerin Mette Lindberg und Soundtüftler Lars Iversen. Zunächst kaum unbekannt, half die Kombination aus Werbehit und Lindbergs Auftritt beim berühmt berüchtigten britischen Comedy-Pop-Quiz „Never Mind The Buzzcocks“ zu Szene-Berühmtheit.

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Anna Ternheim – Leaving On A Mayday

Die Feder der Anna. Anna Ternheim. Die schwedische Singer/Songwriterin ist ein kleines Mysterium. Seit 2004 fasziniert sie mit ihren meist düsternen sowie melancholischen Pop-Perlen – mit wachsender Fangemeinde: 2008 erschienen ihre ersten beiden Alben „Somebody Outside“ und „Separation Road“ als Kombi-LP sogar in den USA. Dort ging es unter anderem mit dem Folk-Sänger Joseph Arthur auf Tour und die Künstlerin lernte einige der Musiker kennen, die ihr drittes Album live einspielten: „Leaving On A Mayday“.

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Pain feat. Anette Olzon – Follow Me

Wird es im Leben zu eintönig, erschafft sich ein Musiker Nebenprojekte. So geschehen beim schwedischen Songwriter Peter Tägtgren, eigentlich Frontman der Death-Metaller Hypocrisy. Er folgt hier mit Pain seinem Trieb nach angenehm harten Industrial-Rock. 1996 erschien das selbstbetitelte Debüt. Geschrieben, arrangiert und alle Instrumente selbst eingespielt – eine One-Man-Show. Der heimische Durchbruch erfolgte 2000, ehe fünf Alben später langsam auch der Rest Europas aufmerksam wurde. Man tourte mit Nightwish und „Psalms Of Extinction“ schaffte gar den Einstieg in die deutschen Albencharts. Mittlerweile ist Pains sechstes Studiowerk „Cynic Paradise“ auf dem Markt. Auf diesem erklingt krachender Industrial-Metal, etwas experimenteller sowie noch eine Spur elektronischer.

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