Metallica – The Day That Never Comes

Fünf Jahre seit dem Supergau. Bis heute wird „St. Anger“ von Rock-Journalisten als Blaupause für den ultimativen Verriss verwendet. Der Befreiungsschlag mit klirrender Snare und Hardcore-Teenage-Angst ist nicht ganz so gut gealtert, wie sich das Metallica gewünscht haben. Live sind sie zu ihren Wurzeln zurück gekehrt und wollen diesen Schwung auf die neue Platte „Death Magnetic“ mitnehmen. Erstmals seit 1991 hat man den Produzenten gewechselt, Rick Rubin ins Boot geholt. Ein erster Vorgeschmack ist die Single „The Day That Never Comes.

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Shwayze – Buzzin‘

Aaron Smith? Schon mal gehört? Mag sein, dieser Name findet sich im Telefonbuch jeder größeren amerikanischen Stadt. Das dachte sich auch unser Aaron Smith und verpasste sich den Künstlernamen Shwayze. Gemeinsam mit Whitestarr-Frontmann Cisco Adler geht es auf eine musikalische Reise zwischen HipHop und Jack Johnson, die vorläufig in der Single „Buzzin’“ gipfelt.

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Interview mit Oomph!-Frontmann Dero

Oomph! feiern 2008 rundes Jubiläum. Ihr bereits zehntes Studioalbum „Monster“ steht in den Startlöchern. Sowohl der Durchbruch mit „Augen auf“ als auch die Kontroverse um „Gott ist ein Popstar“ sind verdaut, man gibt sich offener denn je und wagt sogar die Rückkehr zu den Wurzeln mit EBM-Elementen. Obendrein nimmt man sich textlich und visuell kein Blatt vor den Mund, das Video zu „Beim ersten Mal tut’s immer weh“ wurde sogar aus dem Web verbannt. Frontmann Dero erklärt im Interview, dass Kunst provozieren muss, um relevant zu bleiben.

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Der King lebt! Nicht aber im Kühlregal, wie uns die Werbung weismachen will. Wäre ja auch makaber, so eine übergewichtige, faulige Rock-Legende zwischen Joghurt und Margarine. Rein in punkto Ernährung nicht seine Baustelle. Nein, wir sprechen von Michael Poulsen, der Stimme von Volbeat. Das dänische Quartett hat 2005 den Elvis-Metal erfunden und sich mittlerweile zu nationalen Topsellern und internationalen Festival-Lieblingen gemausert. Auch auf dem dritten Album „Guitar Gangsters & Cadillac Blood“ riffen sich die Jungs durch amerikanische Träume. Einzig die Dixies fehlen, womit allerdings keine mobilen Toiletten gemeint sind. Wikipedia sei dein Freund.

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Serum 114 – Serum 114

Nimm das Gift, jetzt und hier. Direkt aus den Untiefen von „Clockwork Orange“ tauchen Serum 114 auf. Ihre Mission: Die Welt mit klassischem Rock’n’Roll und punkiger Energie Marke Gluecifer und Social Distortion rocken. Auf der gemeinsamen Tour mit den Donots hat das bereits blendend geklappt, demnächst geht man als Support der dänischen Elvis-Rocker Volbeat steil. Mit im Gepäck ist auch das Debütalbum „Serum 114“.

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Slipknot – All Hope Is Gone

Neue Masken, neues Glück. So ganz ist man sich nicht sicher, ob Slipknot nun tatsächlich ihr letztes Album präsentieren, oder ob es abermals zum PR-Gag wie bei „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ gereicht wird. Fakt ist, dass gerade Corey Taylor und James Root mit Stone Sour verdammt erfolgreich waren, während sich Joey Jordison durch Riesenbands der Metal-Welt getrommelt hat. All das und noch viel mehr kann man auf „All Hope Is Gone“ hören.

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The Verve – Forth

The Verve sind so etwas wie die Sigur Rós des Britpop. Überlange Songs, denen man nicht folgen kann, ein kryptischer Frontmann und Epen, die zu Riesenhits werden. „Bittersweet Symphony“ hat man immer noch im Hinterkopf, wenn man an den Schlacks Richard Ashcroft und seine Mannen denkt. Ganz überraschend kommt das Comeback zwar nicht, wohl aber beeindruckt der Studio-Output „Forth“ – als ob die Briten nie weg gewesen wären.

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Wayne Jackson – The Long Goodbye

Beim Namen Wayne Jackson dürfte es bei Dance-Fans klingeln. Der Brite ist die Stimme von Paul van Dyks Single „The Other Side“, hat sich bereits die Bühne mit Oasis geteilt und am Soloalbum Bela Bs mitgeschrieben. Dazu war er Mitglied der Liveinkarnation von Los Helmstedt. Aktuell präsentiert er sein Soloalbum „The Long Goodbye“, das vor allem von britischen Vorbildern geprägt wurde.

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