Katy Perry – I Kissed A Girl

Was eine US-Nummer-Eins ist, bläst im Normalfall auch zum Angriff auf die deutschen Charts. Katy Perry macht aber ausnahmsweise keinen HipHop, sie steht für spannenden Pop mit hohem Suchtfaktor und Persönlichkeit. Tatsächlich ist „One Of The Boys“ aber nicht ihr Debüt, denn bereits 2001 hat sie als 16jährige eine Platte mit christlicher Musik in den Staaten veröffentlicht. Davon ist sie aber weit entfernt, wie der Titel ihrer EP „Ur So Gay“ und vor allem der aktuellen Single „I Kissed A Girl“ beweisen.

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Nneka – Walking

Direkt aus dem Vorprogramm von Patrice hat es Nneka mit „Victim Of Truth“ 2005 auf die große Soul / Reggae-Bühne geschafft und über einen Zeitraum von zwei Jahren fleißig Singles ausgekoppelt, die interessanterweise immer stärker geworden sind („Africans“ war durchaus ein Highlight). Mit „Heartbeat“ ist sogar eine richtige Soul-Bombe gelungen, die perfekt zum überaus spannenden Album „No Longer At Ease“ passt. Nächste Single ist „Walking“.

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Scars On Broadway – They Say

Die Langzeitpause von System Of A Down zieht ihre Kreise. Frontmann Serj Tankian ist längst solo durchgestartet, Bassist Shavo Odadjian übt sich im HipHop-Bereich. Nun tauchen auch Gitarrist / Songwriter Daron Malakian und Drummer John Dolmayan mit ihrem gemeinsamen Projekt Scars On Broadway auf. Das selbstbetitelte Debütalbum steht bereits in den Startlöchern, gibt sich deutlich rockiger, als man es vielleicht erwartet hat.

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Slipknot – Psychosocial

Neue Masken, neues Glück. Ende August bringen Slipknot ihr neues Album „All Hope Is Gone“ auf den Markt. Glaubt man ersten Interviews, könnte es auch die letzte gemeinsame Platte werden. Zu unterschiedlich scheinen die Ansichten zu sein. Der Kurs von „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ wird wohl fortgesetzt werden, auch wenn der bereits bekannte Titeltrack ein angegrindeter Klopper vor dem Herren ist. „Psychosocial“, die erste offizielle Single, geht es deutlich ruhiger an.

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CSS – Donkey

Eine hat sich bereits aus dem Staub gemacht. Bassistin Iracema Trevisan hat CSS (Cansei De Ser Sexy) verlassen und widmet sich nun anderen Projekten. Dabei nimmt der Hype um die Brasilianer(innen) gar nicht ab. Ihr Debütalbum mit Hymnen wie „Alala“, „Meeting Paris Hilton“ und „Let’s Make Love And Listen To Death From Above“ hat sich wie warme Semmeln verkauft. Frecher Electro-Pop siegt offensichtlich. Das schwere „Album danach“ hört auf den Namen „Donkey“.

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Hand To Hand – Breaking The Surface

Hand To Hand melden sich endlich wieder. Ihr Lifeforce-Debüt „A Perfect Way To Say Goodbye“ krachte 2005 in die Szene und wirbelte die Screamo / Hardcore-Szene sauber durcheinander. Eine neue Platte ist erst für nächstes Jahr geplant, dafür ist die neue EP „Breaking The Surface“ ab sofort digital erhältlich. Fünf neue Songs sind es, bei denen der Energielevel unverschämt hoch ist.

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Soulfly – Conquer

Max Cavalera ist produktiv für zwei. Hat er erst vor weniger als einem halben Jahr gemeinsam mit Bruder Iggor als Cavalera Conspiracy debütiert, steht nun schon wieder ein neues Soulfly-Album ins Haus. Härter soll es werden als „Dark Ages“, es wie ein Pop-Album aussehen lassen. Eroberungsdrang wird groß geschrieben, ansonsten heißt es auch nicht „Conquer“. Wie immer bleibt alles anders, wenn auch mit Abstrichen im Vergleich zu den Vorgängern.

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Wolftron – Flesh & Ears

Bei Eyeball Records, mitunter Könige der Frickel-Wahnsinnigen, ist momentan Ruhe einkehrt. Vor allem gemächlich rockende Bands im Indie- und Emo-Bereich werden momentan mit wachsender Begeisterung veröffentlicht. Kenny Choi präsentiert sich gleich im Doppelpack. Mit seiner Hauptband Daphne Loves Derby veröffentlicht er ebenso ein neues Album wie mit seinem Soloprojekt Wolftron.

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Louie Austen – Too Good To Last

Es ist nicht einmal so lange her, dass Louie Austen in den Nachtclubs des Landes zu Hause war, und den smarten Crooner gemimt hat. Nun, wo er stark auf die 60 zugeht, findet man ihn als neue Leitfigur der Wiener Electro-Schule vor. Seine letzte Platte „Iguana“ war eine Offenbarung, die Bearbeitung von „Dreams Are My Reality“ eine witzige Angelegenheit. Neues Material steht bereits an in Form der EP „Too Good For Last“.

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The Verve – Love Is Noise

The Verve verbindet jeder meistens mit „Bittersweet Symphony“ – fast zehn Jahre später schwebt dieser Megaerfolg noch immer wie ein Damoklesschwert über der Band aus Wigan. Nachdem Fronter Richard Ashcroft mehr oder minder erfolgreich seinen Soloambitionen frönte, haben sich er, Nick McCabe, Simon Jones und Peter Salisbury wieder zusammengefunden.

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