Schlagwort: Dance

When Saints Go Machine – Kelly

Dänemark, Land des elektronischen Wahnsinns. Was hier an Electro-Pop-, Dance- und Alternative-Varietäten die Runde macht, beeindruckt. Neben Ginger Ninja versuchen aktuell auch When Saints Go Machine über das Feinschmecker-Label !K7 Fuß zu fassen. Auf ihrer Debüt-EP „Fail Forever“ – das dazugehörige Album „Ten Makes A Face“ ist hierzulande nur via Import erhältlich – hat das Quartett aus Kopenhagen bereits seine Klasse angedeutet, auf „Konkylie“ vor drei Monaten die Erwartungen bestätigt. Mit „Kelly“ haben die Dänen nun auch einen potentiellen Single-Hit am Start.

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R.I.O. – Sunshine

Endlich ist es soweit. Die Sommer-Dance-Kombo R.I.O. veröffentlicht ihr erstes Album „Sunshine“. Begonnen hatten „Manian“ Reuter und „Yanou“ Pfeifer, das Produzenten-Team das auch hinter Cascada steckt, ihr erfolgreiches Projekt Ende 2007 mit einer clubbigen Neuauflage des „Samba De Janeiro“-Themas. Mit „Shine On“ landeten sie kurz darauf ihren ersten großen Hit. Seitdem sind (inkl. der B-Seiten) insgesamt 13 Songs unter R.I.O. erschienen, die nun alle auf „Sunshine“ enthalten sind.

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The Black Eyed Peas – Don’t Stop The Party

Mit mittlerweile über 56 Millionen verkauften Tonträgern gehören die Black Eyed Peas eindeutig zu den weltweit erfolgreichsten Bands des letzten Jahrzehnts. Zu verdanken haben sie das neben ihrem 2003er Album „Elephunk“ vor allem den neueren Songs wie „I Gotta Feeling“ oder „The Time (The Dirty Bit)“, die stilistisch nicht mehr viel mit der Ursprungsmusik der vier Augenbohnen zu tun haben. Harte Bässe und pumpende Electro-Beats bestimmen mittlerweile das grobe Soundgerüst ihrer Singles, was von längst nicht allen Fans toleriert wird. Auch die dritte Auskopplung aus ihrem Longplayer „The Beginning“ namens „Don’t Stop The Party“ bildet dahingehend keine Ausnahme.

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Nightcrawlers feat. Taio Cruz – Cryin‘ Over You

Hitkünstler von heute trifft auf Stars von gestern. Während Taio Cruz derzeit wohl nahezu jedem bekannt sein dürfte, sind die Nightcrawlers längst in Vergessenheit geraten. Mitte der 90er Jahre waren sie dagegen ziemlich angesagt und schwammen damals auf der House-Welle mit. Mit Songs wie „Push The Feeling On“ und „Surrender Your Love“ war das Duo 1995 insbesondere in Großbrittanien extrem erfolgreich, doch schon ein Jahr später ließ der Erfolg spürbar nach. Erst jetzt, 16 Jahre später, melden sich die Nightcrawlers, gemeinsam mit erwähnter prominenter Verstärkung, wieder zurück.

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Jedward – Lipstick

Gut, dass es im Musikbusiness überall ein Plätzchen für Durchgeknallte gibt. So haben auch die beiden wild herumhüpfenden Flummi-Zwillinge John und Edward Grimes, besser bekannt als Jedward, ihre Daseinsberechtigung. Sie vertraten mit ihrem Song „Lipstick“ Irland beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf und konnten einen guten acht Platz belegen – zwei Plätze vor Lena. Dabei wird den meisten wohl ihre spektakuläre und gleichzeitig verrückte Bühnenshow besonders in Erinnerung geblieben sein, wenngleich auch der Titel ein spürbares Medienecho hinterlassen hat.

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Interview mit Alison Xayalith von The Naked And Famous

The Naked And Famous hätten kaum zu einer besseren Zeit kommen können. Während sich die Genre-Vorreiter MGMT in anspruchsvolle, mit Hit-Obskurität behaftete Prog-Landschaften zurückziehen, Passion Pit nach wie vor um Anerkennung kämpfen und Empire Of The Sun mit ordentlich Verzögerung Deutschland erobern, erscheint „Passive Me, Aggressive You“, das Debüt der fünf Neuseeländer, auch hierzulande. Fans besagter Bands dürfen jubilieren wie Sängerin Alison Xayalith, die sich vom Charteinstieg der Single „Young Blood“ begeistert zeigt.

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The Naked And Famous – Passive Me, Aggressive You

The Naked And Famous hätten kaum zu einer besseren Zeit kommen können. Während sich die Genre-Vorreiter MGMT in anspruchsvolle, mit Hit-Obskurität behaftete Prog-Landschaften zurückziehen, Passion Pit nach wie vor um Anerkennung kämpfen und Empire Of The Sun mit ordentlich Verzögerung Deutschland erobern, erscheint „Passive Me, Aggressive You“, das Debüt der fünf Neuseeländer, auch hierzulande. Fans besagter Bands dürfen jubilieren.

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Cosmic Gate – Back 2 The Future

1999 begaben sich die beiden DJs Bossi und Nic Chagall auf ihre musikalische Reise durch Raum und Zeit. Ihre spezielle Art Trance mit pumpenden Bässen zu verbinden verhalf ihnen damals sogar zu großen Chart-Hits. Genau diese Klassiker der frühen Zeit stehen auf dem Re-Work Album „Back 2 The Future“ im Mittelpunkt. Aber keine Angst – auch wenn solche Alben bei den meisten Dance-Acts eher eine billige Abzocke mit schnell produzierten, lauen Warm-Ups darstellen. Cosmic Gate bleiben ihrer Linie treu und zeigen, wie man es richtig machen kann.

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Fenech-Soler – Fenech-Soler

Groove Armada sind Schuld. Wer auch sonst? Zwar haben sie dieses Mal keinen wackelnden Hinterschinken entdeckt, wohl aber Fenech-Soler, die sie letztes Jahr mit auf Tour genommen und Sänger Ben Duffy die Vocals für ihre Single „Paper Romance“ einsingen haben lassen. Die britische Hypepresse schlägt zu, der Plattenvertrag ist unter Dach und Fach, das Debütalbum „Fenech-Soler“ steht bereit und erscheint mit beträchtlicher Verzögerung nun auch hierzulande.

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Beth Ditto – EP

Eigentlich war es ja eine einfache Rechnung: Nachdem Gossip mit dem Chart-Dauerbrenner „Heavy Cross“ den Durchbruch in Deutschland geschafft hatten, sollte die Kollaboration „Cruel Intentions“ von Sängerin Beth Ditto und dem britischen Electro-Duo Simian Mobile Disco durch die Decke gehen. Tat sie aus unerfindlichen Gründen aber nicht. Dennoch haben die beiden Parteien für Beth Dittos ersten Solo-Output erneut zusammengearbeitet. Vier dezent angehouste Songs für den (Pop-)Dancefloor gibt es unter dem schlichten Banner „EP“.

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