Schlagwort: Pop

Rumer – Seasons Of My Soul

Der Weg von Rumer ins Rampenlicht der Musikwelt war lang beschwerlich. Als Sarah Joyce wurde sie 1979 als jüngstes von sieben Kindern eines britischen Paares in Islamabad geboren, kam in Teenageralter zurück in die Heimat, studierte und war kurzzeitig Sängerin bei La Honda. In der Zwischenzeit hat sie sich mit vielen kleinen Jobs über Wasser gehalten und Songs geschrieben. Bei einer Open Mic Night wurde sie entdeckt, Burt Bacharach, Jools Holland und Elton John zählen zu ihren prominenten Fans. Klingt spannend? Rumers UK-Top-3-Debütalbum „Seasons Of My Soul“ erscheint nun auch hierzulande.

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Lady Gaga – Born This Way

  Stefani Joanne Angelina Germanotta, besser bekannt als Lady Gaga, ist zurück. Die Frage ist nur: War sie jemals wirklich weg? Doch das scheint nebensächlich, da es die exzentrische Sängerin sogar noch vor Veröffentlichung ihres neuesten Streichs „Born This Way“ aus dem kommenden gleichnamigen Album schafft, die komplette mediale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und sie stapelt mal wieder tief: Nicht weniger als das beste Album des Jahrzehnts möchte sie uns im Mai vorlegen. Die Leadsingle liefert einen vielversprechenden Vorgeschmack, muss allerdings den Vergleich mit ihren anderen Welthits wie „Pokerface“ oder „Bad Romance“ fürchten.

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Natalia Kills – Mirrors

Der große Erfolg von Lady Gaga hat unzählige Nachahmerinnen auf den Plan gerufen. So richtig hitverdächtig war dabei bisher allerdings lediglich Ke$ha, und auch bei ihr beschränkte sich der Erfolg auf gerade mal eine Single. Nun will auch eine junge britische Sängerin namens Natalia Kills ein Stückchen vom Erfolgskuchen abhaben. Und die Chancen dafür stehen mit der neuen Single „Mirrors“ gar nicht mal schlecht. Zwar scheint die Plattenfirma selbst nicht richtig an die Erfolgschancen zu glauben und hat die Veröffentlichung der Single schon mehrmals verschoben, doch nun soll die Nummer ihre Chance doch noch bekommen.

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You Me At Six & Chiddy – Rescue Me

Trotz Major-Deal fristet das britische Pop-Punk-Phänomen You Me At Six hierzulande immer noch ein Geheimtipp-Dasein. Ob sich das mit dem neuen, voraussichtlich im September erscheinenden Album ändern wird, steht noch in den Sternen. Als kleine Durchhalteparole erscheint digital „Rescue Me“, eine Kollaboration mit dem amerikanischen Rapper Chiddy von den Sample-Königen Chiddy Bang.

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Pixie Carnation – Speed Up Your Heart

Sie wollen ja nur spielen, die fünf Herren aus Malmö. Pixie Carnation haben sich vor zwei Jahren gegründet, die kleine EP „Fresh Poems“ in Eigenregie veröffentlicht und sind bei Tapete Records (Anajo) untergekommen, wo am 25. März das Debütalbum „The New World Record“ erscheint. Einen ersten Vorgeschmack gibt es in Form von „Speed Up Your Heart“ – ein Leckerbissen für Fans von britisch angehauchtem Indie Pop/Rock.

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Rumer – Slow

Wer Burt Bacharach, Jools Holland und Elton John zu seinen Fans zählen darf, muss wohl einiges richtig machen. Die als Sarah Joyce 1979 geborene Rumer wurde erst spät entdeckt, gilt mittlerweile aber vollkommen zu Recht als große Hoffnung im Soul- / Jazz-Sektor. Während ihr Debütalbum „Seasons Of My Soul“ mit ordentlich Verspätung am 25. Februar auch hierzulande erscheint, gibt es bereits jetzt einen Vorgeschmack in Form der Single „Slow“.

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Deckchair Orange – The Age Of The Peacock

Eines vorweg: Seine Band ‚orangefarbenen Liegestuhl‘ zu nennen, verlange eine ganze Menge Selbstironie. Und Stilsicherheit, die Deckchair Orange nun mal intus haben. Das zwischen Wien und München angesiedelte Quintett fühlt sich tief in der Indie- und FM4-Landschaft verankert, liebt treibende Gitarrenläufe ebenso wie tanzbare Elektrosounds. Außerdem erinnert Sänger Alex nicht zu knapp an Brian Molko von Placebo. Klingt komisch? Ist es auch, dieses „The Age Of The Peacock“.

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Bruno Mars – Grenade

Die steile Karriere des Peter Gene Hernandez alias Bruno Mars setzt sich nahtlos fort: Mit seiner neuen RnB-Pop-Ballade „Grenade“ überzeugt der sympathische Hawaiianer erneut mit angenehm warmen Stimmfarben, einem klasse Beat und der nötigen Portion Emotion. Nach dem unglaublichen Erfolg seiner Debütsingle „Just The Way You Are“, die in den USA und England die Spitze der Charts stürmte und auch in Deutschland Platz 2 erreichte, bietet der Nachfolger nun noch ein Fünkchen mehr Herzschmerz, den sich der Newcomer mit jeder Menge Gefühl von der Seele singt und sich damit in den Ohren der Musikliebhaber schnell festsetzen dürfte.

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Roxette – She’s Got Nothing On (But The Radio)

In den letzten Jahren hatten sich Roxette ganz schön rar gemacht. Die letzte Single liegt vier, das letzte Album gar ganze zehn Jahre zurück, was aber zumindest teilweise mit Marie Fredrikssons Krebserkrankung zu erklären ist, von der sie sich 2004 glücklicherweise einigermaßen erholt hat. Außerdem darf man nicht vergessen, dass „Sleeping In My Car“, der letzte wirklich große Hit des Duos außerhalb ihrer schwedischen Heimat, inzwischen schon 17 Jahre zurück liegt. Seitdem hatte es zumindest singletechnisch nur noch für kleinere Achtungserfolge gereicht, während die Alben nach wie vor für gute Platzierungen sorgten.

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James Blake – Limit To Your Love

Glaubt man der BBC, so ist Post-Dubstep the next big thing. Samples, dezent eingesetzte Elektronik, Dub-Elemente und Singer/Songwriter-Habitus werden hier auf gänzlich neue Art und Weise zusammengesetzt. Einer der Vorreiter ist der Brite James Blake (nicht mit dem US-Tennisspieler zu verwechseln), dessen selbstbetiteltes Album durchaus für Furore sorgen könnte. „Limit To Your Love“ verspricht zumindest sehr viel.

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