Schlagwort: Pop

Empire Of The Sun – Walking On A Dream

Spacy Outfits sind nicht alles für Empire Of The Sun. Hinter dem australischen Pop-Duo stecken zwei gar nicht so unbekannte Gesichter. Sänger Luke Steele ist Frontmann von The Sleepy Jackson, Soundtüftler Nick Littlemore hat bereits mit Elton John und The Killers gearbeitet. Die Viertplatzierten des „BBC Sound of 2009“-Polls veröffentlichen mit kräftiger Verzögerung ihr Debütalbum „Walking On A Dream“.

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Interview mit „The Black Sheep“-Sängerin Charly

Es ist wie im wahren Leben: Auch für Durchstarter in die nationale Musikwelt zählt der erste Eindruck. Dass man das verstanden hat, zeigen die jungen Kölnerinnen von The Black Sheep, und haben mit ihrem Debütalbum „Not Part Of The Deal“ (erscheint Ende März) Großes vor. Im exklusiven Interview verrät Sängerin Charly, wie für sie Musik und Leben zusammengehören, plaudert selbstbewusst über die zurückliegende Tour, das Bandleben und japanische Träume.

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Metro Station – Shake It

  Von der Spitze der MySpace-„Unsigned“-Charts zum Plattenvertrag. Immer wieder dienen die bekannten Internetplattformen heutzutage als Karrieresprungbrett. So auch der Fall bei der kalifornischen Newcomerband Metro Station, die aus den jungen Musikern Trace Cyrus, Masson Musso, Blake Healy und Anthony Improgo besteht. Während die beiden erstgenannten lange Zeit im Schatten ihrer erfolgreichen Geschwister Miley und Mitchel (bekannt aus der Disney-Serie „Hannah Montana“) standen, konnten sie seit Gründung ihrer Band 2006 auch erste eigene Erfolge in den USA feiern. Mit ihrem Deutschland-Debüt „Shake It“ stehen die Chancen auf einen Erfolg auch hierzulande gut.

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Pet Shop Boys – Love Etc.

Wenn es um klassische wie zeitgemäße Popmusik geht, sind die Pet Shop Boys nach wie vor eine der internationalen Top-Adressen, die eine Vielzahl an Trends und vermeintlichen Knicks überlebt haben. Neil Tennant und Chris Low haben sich auch für ihr neues Album „Yes“ wieder einiges einfallen lassen. Neben Smiths-Gitarrist Johnny Marr und Orchester-Arrangements aus der Feder von Owen Pallett (u.a. The Last Shadow Puppets) hat das Duo für drei Songs mit dem Produzententeam Xenomania (Girls Aloud, Sugababes) gearbeitet, so auch bei der ersten Single „Love Etc.“.

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Eurovision Song Contest 2009: Vorschau (1)

Zwischen Tradition, Pop und Kitsch – der jährliche Musikwettstreit des Eurovision Song Contest wird auch bei seiner 54. Ausgabe für Kontroversen sorgen. Nach Einführung der zwei Halbfinale 2008, um die Vergabe von Länder-Sympathiepunkten anteilig einzudämmen, gibt es auf organisatorischer Seite auch dieses Jahr Neuregelungen. Dabei geht man noch einen Schritt weiter und lässt die Telefonabstimmung des Publikums nur noch zur Hälfte in die Wertung einfließen. Nationale Jurys bestimmen die anderen 50% des jeweiligen Ergebnisses. Was jedoch weiterhin zählt, ist die Show und der jeweilige Song, den ein Land ins Rennen schickt. beatblogger hört voraus, was uns am 16. Mai in Moskau erwartet. Heute Teil 1 zum ersten Semifinale.

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Cassandra Steen – Darum leben wir

Wer denkt, bei Cassandra Steens Album „Darum leben wir“ handelt es sich um ein Debüt-Album ihrer Solo-Karriere, der hat in den letzten Jahren nicht richtig aufgepasst. Denn neben den drei Studio- und einem Best Of-Album ihres 3P-Projekts Glashaus, hat die 29-jährige Dame bereits 2003 ein Solo-Album mit dem Namen „Seele mit Herz“ veröffentlicht. Mit ihrer neuen Platte dürfte Cassandra ihre alten Werke, vielleicht sogar die von Glashaus jedoch schnell in den Schatten stellen. Für die gebürtige Stuttgarterin startete das Jahr 2009 nämlich äußerst erfolgreich: nach der gemeinschaftlichen Single „Wann“ mit Xavier Naidoo schoss der gleichnamige Vorbote des neuen Albums „Darum leben wir“ ohne Umwege direkt auf Platz 7 der Media Control Charts. Dazu heimste sie kürzlich bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest einen guten vierten Platz für Baden-Württemberg ein. Cassandra Steen genießt damit so viel Aufmerksamkeit wie schon lange nicht mehr und hat noch dazu ein gewaltiges Ass im Ärmel: Ein Album, dass neben dem Single-Hit zehn weitere gute Pop-Songs liefert.

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Lady GaGa – Pokerface

Stefanie Germanotta, besser bekannt als Lady GaGa, konnte im vergangenen Jahr mit „Just Dance“ einen internationalen Hit verbuchen. Auch hierzulande mauserte sich die Akon-Produktion schrittweise zu einem Top-15-Erfolg. So ganz überzeugen konnte die 22jährige US-Amerikanerin mit ihrer sympathischen Freak-Show derweil aber noch nicht, reichte es für ihr Debütalbum „The Fame“ doch grade einmal für eine Woche auf Platz 94 der deutschen Charts. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Mit der zweiten Singleauskopplung „Pokerface“ geht Lady GaGa erneut in die Offensive und hat dabei gute Chancen den Pop-Thron zu erklimmen.

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The Black Sheep – You Can’t Push Me

Wer mit den Mittelalter-Haudegen von In Extremo auf Tour darf, dem wird durchaus eine kleine Ehre zuteil. Für die Kölner Mädels von The Black Sheep bestand Ende des vergangenen Jahres eben diese Möglichkeit, ihr quirliges und selbstbewusstes Talent vor breitem Publikum zu präsentieren. Seit 2005 sind sie zu viert formiert und stehen bereits bei Roadrunner Records unter Vertrag. Dort scheint man erkannt zu haben, dass die Kategorie der All-Girl-Bands durchaus ambitionierten Nachwuchs zu bieten hat. Musikalisch lassen sich The Black Sheep im Bereich von Die Happy einordnen. Heißt, es gibt dynamischen Rock mit poppiger Note im Gesang auf die Ohren. Ende März erscheint das Debütalbum „Not Part Of The Deal“, dem die Download-Single „You Can’t Push Me“ ein paar weitere Vorschusslorbeeren geben soll.

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Amy Macdonald – Run

Mit „This Is The Life“ gelang Amy Macdonald ein europaweiter Erfolg. Dabei lief es für die 21jährige Schottin außerhalb der Britischen Insel überraschenderweise sogar noch deutlich besser als in den heimischen Charts. Mit „Run“, der dritten Singlauskopplung aus ihrem Debutalbum, wird sich dieses Phänomen mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederholen, reichte es in den UK doch lediglich für eine Woche auf Platz 75.

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Polarkreis 18 – The Colour Of Snow

Top 10 für „Allein allein“, eine Riesenüberraschung. Kaum haben sich die Dresdner von ihrem Indie-Release „Polarkreis 18“ erholt, stehen sie auch schon bei einem Major unter Vertrag und gelten als große deutsche Pop-Hoffnung, ohne sich den Gesetzen klassischer Popmusik zu unterwerfen. Polarkreis 18 waren immer schon ein wenig anders, sind klassische Klang-Ästheten der isländischen Schule, scheinbar auch Britpop- und Avantgarde-Freunde. Für Sachsen gehen sie nun beim Bundesvision Song Contest mit „The Colour Of Snow“, dem Titelsong ihres aktuellen Albums, ins Rennen.

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