Kategorie: Reviews & Previews

Slipknot – All Hope Is Gone

Neue Masken, neues Glück. So ganz ist man sich nicht sicher, ob Slipknot nun tatsächlich ihr letztes Album präsentieren, oder ob es abermals zum PR-Gag wie bei „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ gereicht wird. Fakt ist, dass gerade Corey Taylor und James Root mit Stone Sour verdammt erfolgreich waren, während sich Joey Jordison durch Riesenbands der Metal-Welt getrommelt hat. All das und noch viel mehr kann man auf „All Hope Is Gone“ hören.

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The Verve – Forth

The Verve sind so etwas wie die Sigur Rós des Britpop. Überlange Songs, denen man nicht folgen kann, ein kryptischer Frontmann und Epen, die zu Riesenhits werden. „Bittersweet Symphony“ hat man immer noch im Hinterkopf, wenn man an den Schlacks Richard Ashcroft und seine Mannen denkt. Ganz überraschend kommt das Comeback zwar nicht, wohl aber beeindruckt der Studio-Output „Forth“ – als ob die Briten nie weg gewesen wären.

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Wayne Jackson – The Long Goodbye

Beim Namen Wayne Jackson dürfte es bei Dance-Fans klingeln. Der Brite ist die Stimme von Paul van Dyks Single „The Other Side“, hat sich bereits die Bühne mit Oasis geteilt und am Soloalbum Bela Bs mitgeschrieben. Dazu war er Mitglied der Liveinkarnation von Los Helmstedt. Aktuell präsentiert er sein Soloalbum „The Long Goodbye“, das vor allem von britischen Vorbildern geprägt wurde.

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Paulsrekorder – Verschwende meine Zeit

Bremen hat beim Bundesvision Song Contest 2008 in Paulsrekorder einen würdigen Vertreter gefunden. Klar, so erfolgreich wie Revolverheld war man nicht, aber man muss auch realistisch bleiben. Immerhin hat sich „Anna“ zu einem waschechten Ohrwurm gemausert. Mittlerweile wurde das Album „Hier und oben“ fertiggestellt, erscheint am 19. September. Bevor es so weit ist, lotet die Single „Verschwende meine Zeit“ des Terrain aus.

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Philipp Poisel – Wo fängt dein Himmel an?

Als Schwabe kann man nicht nur die deutsche Fußballnationalmannschaft zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen, man kann sich auch in das Herz Herbert Grönemeyers singen. Dieser hat den 25jährigen Philipp Poisel für sein eigenes Label Grönland Records unter Vertrag genommen. Der Singer/Songwriter hat sich durch zahlreiche Reisen inspirieren lassen, war bereits in Osteuropa und im Baltikum. Mit seiner ersten Single „Wo fängt dein Himmel an?“ gelang ein überraschender Chartentry. Jetzt ist das dazugehörige Album gelandet.

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Monrose – Hit ‚N‘ Run

  Dass selbst eine vermeintliche Nummer Sicher mal daneben gehen kann, mussten zuletzt auch Monrose erfahren. Trotz des Hitkomponisten Ryan Tedder und „Germany’s Next Topmodel”-Promo wollte ihre letzte Single „Strike The Match” einfach nicht richtig zünden. Zwar schaffte sie es knapp in die deutschen Top 10, doch für die Leadsingle des dritten Albums hatte man, insbesondere die Plattenfirma, wohl mehr erwartet.

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Falconer – Among Beggars And Thieves

Das Jagen ist bekanntlich ein Urtrieb des Menschen. Wer sich darauf allerdings mit Falconer einlässt, mache sich bereit, entweder getrieben oder vertrieben zu werden. Denn die Schweden spielen Metal ihrer eigenen Marke zwischen epischem Power und melodiösem Folk. Die große Besonderheit steckt allerdings im Gesang, dessen klare Ausdrucksstärke keinesfalls genretypisch ist. Seit 2001 erschienen bereits fünf Alben, von denen das Debüt „Falconer“, dessen Nachfolger „Chapters From A Vale Forlorn“ sowie das bisher letzte „Northwind“ aus 2006 zu Falconers starken zu zählen sind. Frisch auf dem Markt findet sich nun das neuste Studiowerk „Among Beggars And Thieves“. Dessen Material knüpft exakt an die Gangart des Vorgängers an. Jedoch präsentiert sich das Quintett aus der südschwedischen Provinz Östergötland äußerst perfektionistisch und selbstbewusster denn je.

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Cosmic Gate feat. Roxanne Emery – A Day That Fades

Mit „Earth Mover” ist Cosmic Gate vor gut zwei Jahren trotz oder gerade wegen ihrer musikalischen Weiterentwicklung ein beachtliches Comeback gelungen, das ihnen nicht nur die nötige Szene-Kredibilität, sondern auch etliche neue Anhänger bescherte. Nach drei erfolgreichen Singles koppeln Chagall und Bossi nun noch einen vierten Titel aus.

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