Schlagwort: Soul

Bruno Mars – Just The Way You Are

Viele Newcomer der Black-Music-Szene gibt es nicht, die statt harten Rap-Einlagen eher auf gediegene RnB-Pop-Songs setzen. Bruno Mars ist da voll und ganz die Ausnahme. Der 25-jährige geborene Hawaiianer (mit bürgerlichem Namen Peter Gene Hernandez) wuchs in einer äußerst musikalischen Familie auf und schrieb bereits unter anderem den offiziellen WM-Hit „Wavin‘ Flag“ für K’naan. Nach Features mit B.o.B („Nothin‘ On You“) und Travie McCoy („Billionaire“) kurbelt er nun mit seiner lang erwarteten Debütsingle „Just The Way You Are“ seine Solokarriere so richtig an.

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Levthand feat. Kim Appleby – Took A Minute

Levthand – ein Name, den man sich merken sollte. Unter diesem Pseudonym produziert Levent Canseven in seinem Kölner Homestudio einen eklektischen Mix aus Pop, elektronischer Musik jeglicher Ausprägung und einem Hauch von Soul und Reggae. Nachzuhören ist dies auf dem aktuellen Album „Taxidrive“, das mit „Took A Minute“ bereits eine zweite Auskopplung abwirft. Prominenter Gast: Kim Appleby (Mel & Kim).

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Aloe Blacc – Good Things

Mutig, mutig: Während sich die Musikwelt mehr und mehr in Synthetik und technische Spielereien vertieft, wagt sich Aloe Blacc zurück zu den Wurzeln. Der US-Sänger, der bereits Mitte der 90er als Teil der Indie-Rapper Emanon in Erscheinung getreten war, steht für handgemachten 60s-Soul ohne elektronische Gehhilfen. Für sein neues Album „Good Things“ werden durchaus kühne, weitgehend gerechtfertigte Vergleiche gewagt.

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Aloe Blacc – I Need A Dollar

Mutig, mutig: Während sich die Musikwelt mehr und mehr in Synthetik und technische Spielereien vertieft, wagt sich Aloe Blacc zurück zu den Wurzeln. Der US-Sänger, der bereits Mitte der 90er als Teil der Indie-Rapper Emanon in Erscheinung getreten war, steht für handgemachten 60s-Soul ohne elektronische Gehhilfen. Aus seinem neuen Album „Good Things“ stellt Blacc vorab „I Need A Dollar“ vor, den Titelsong zur HBO-Serie „How To Make It In America“.

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John Legend & The Roots – Wake Up!

„Change“ – ein Wort, das die amerikanische Polit-Landschaft 2008 geprägt hat wie kein anderes. Nach acht Jahren Bush-Administration sollte Barack Obama Änderungen herbeiführen. In diese Aufbruchsstimmung des Wahlkampfes und der ersten anderthalb Jahre im Amt arbeiteten John Legend und Ahmir „?uestlove“ Thomson „Wake Up!“ aus – ein Album gespickt mit ’sozialbewusster Soulmusik‘ der 60s und 70s.

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John Legend & The Roots feat. Common & Melanie Fiona – Wake Up Everybody

John Legend & The Roots – gesucht und gefunden. Der scheinbar rund um die Uhr kreative Soul-Singer/Songwriter und die einzig relevante US-HipHop-Band haben ihr Album „Wake Up!“ im Vorfeld der Wahl Barack Obamas zum Präsidenten konzipiert und vertonen darauf ihr persönliches Streben nach Freiheit, ausgehend von einer Fülle an Soul-Klassikern, die zu einer Art neuem politischen Manifest reifen, die Pluralität der neu gefundenen Stimme des jungen Amerikas in die musikalische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft transferieren.

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Philipp Poisel – Bis nach Toulouse

Singer/Songwriter sind derzeit stark gefragt. Auch Deutschland hat eine Reihe talentvoller Texter und Musiker zu bieten. Philipp Poisel ist einer von ihnen. Mit seinem Debütalbum „Wo fängt der Himmel an“, machte der 27-jährige Ludwigsburger 2008 auf sich aufmerksam. Nun folgt zwei Jahre später bereits der zweite Longplayer „Bis nach Toulouse“, der auf dem Label von Herbert Grönemeyer (Gröndland Records) veröffentlich wird. Zwölf Songs erzählen gefühlvolle Geschichten über das Leben.

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Lissie – Catching A Tiger

Nach der Debüt-Single „When I’m Alone“ folgt nun kurze Zeit später der erste Longplayer von Lissie Maurus. „Catching A Tiger“ heißt das Werk, das mit jeder Menge Vorschusslorbeeren an den Start geht. Denn während sich die amerikanische Presse vor Lob geradezu überschlägt, muss Lissie hierzulande erst noch zeigen, ob sie mit ihrem Singer/Songwriter Sound die Menschen erreicht. Mit insgesamt 12 Tracks stellt sich die 28-jährige Newcomerin ihrem Publikum vor.

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Morcheeba – Even Though

Nach dem Ausstieg von Skye Edwards bei Morcheeba befanden sich beide Parteien im Blindflug. Hits wie „Enjoy The Ride“ (Morcheeba mit Judie Tzuke) sind die Ausnahme geblieben. Auf „Blood Like Lemonade“ macht man endlich wieder gemeinsame Sache und knüpft an die starken ersten beiden Alben der 90er an. „Even Though“ steht als erste Single exemplarisch für die wiedergefundene Stärke.

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