Schlagwort: Singer/Songwriter

Milow – North And South

Eigentlich ist es schon unglaublich, was mit Milow passiert. Da ackert sich der belgische Singer/Songwriter in seiner Heimat krumm und schief, nur um mit einer Coverversion von 50 Cent hierzulande den Durchbruch zu schaffen. Der Erfolg von „You Don’t Know“ beweist jedoch, dass der polierte Chanteur auch mit eigenem Material durchaus erfolgreich sein kann. Auch auf Albumlänge, wie sein neuestes Werk „North And South“ sicherlich einmal mehr beweisen wird. Schließlich ist mal wieder eine Top 3-Single enthalten.

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J Mascis – Several Shades Of Why

Solomaterial von Dinosaur Jr.-Gründer und -Stimme J Mascis ist rar. Sieht man von „Martin + Me“ (weitestgehend Akustik-Versionen von Dinosaur Jr.-Songs) und dem Collabo-Album „Sing + Chant For Amma“ ab, so ist „Several Shades Of Why“ tatsächlich der erste Studio-Solo-Output des Raspelzupfers in seiner beinahe drei Dekaden andauernden Karriere. Hat ja auch lange genug gedauert.

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Clueso – Zu schnell vorbei

Clueso hat sich mittlerweile zu so etwas wie einem Dauerbrenner in der deutschen Chart- und Radiolandschaft entwickelt. Neben zwei Teilnahmen am Bundesvision Song Contest und einer Tour mit Herbert Grönemeyer konnte sich sein letztes Album „So sehr dabei“ ein ganzes Jahr in den Charts halten, der Radiohit „Gewinner“ immerhin amtliche 32 Wochen. Beste Voraussetzungen also für das neue Album „An und für sich“, das ab dem 25. März in den Läden stehen wird. Vorab serviert Clueso mit „Zu schnell vorbei“ gewohnt starke Kost.

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Defeater – Empty Days & Sleepless Nights

Neues Material von Defeater: Nach „Travels“ und der EP „Lost Ground“ erzählen die fünf Melodic Hardcore-Recken aus Boston ihre Geschichte einer amerikanischen Familie nach dem Zweiten Weltkrieg ausführlich weiter. „Empty Days & Sleepless Nights“ erscheint in zwei Teilen, die unterschiedlicher nicht sein können, und doch als musikalische Tag-Nacht-Parallele beinahe monumentale Dimensionen annimmt. Man muss nur zuhören und sich auf die Lyrics konzentrieren.

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Christoph & Lollo – Tschuldigung.

Es waren einmal drei Alben über Schispringer, über die Adler der Lüfte und ihre fantastischen Fantasieleben. Christoph & Lollo haben es damit via FM4 zu einem wahren Kultduo geschafft, was man hier und hier bestens nachhören kann. Die Schi sind längst abgeschnallt, Tagesgeschehen und Um-die-Ecke-Gedachtes wird längst zelebriert. So auch auf „Tschuldigung.“, dem mittlerweile sechsten Studioalbum der beiden Wiener, das noch dazu einen ersten echten Charthit beinhaltet.

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James Blake – Limit To Your Love

Glaubt man der BBC, so ist Post-Dubstep the next big thing. Samples, dezent eingesetzte Elektronik, Dub-Elemente und Singer/Songwriter-Habitus werden hier auf gänzlich neue Art und Weise zusammengesetzt. Einer der Vorreiter ist der Brite James Blake (nicht mit dem US-Tennisspieler zu verwechseln), dessen selbstbetiteltes Album durchaus für Furore sorgen könnte. „Limit To Your Love“ verspricht zumindest sehr viel.

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Helgi Jónsson – Blindfolded

Wer im Herbst Tina Dico auf Tour gesehen hat, wird auch kaum an Helgi Jónsson vorbeigekommen sein, ihrem charmanten Voract. Der isländische Singer/Songwriter mit einer Stimme zwischen Teitur und Jónsi von Sigur Rós hat erst im Oktober sein starkes zweites Album „For The Rest Of My Childhood“ veröffentlicht – ein echter Kritikerliebling, dem diesen Herbst ein würdiger Nachfolger geboren werden sollen. Zwischendrin erscheint der EP-Leckerbissen „Blindfolded“, den man auf keinen Fall übersehen darf.

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Heinz Rudolf Kunze – Die Gunst der Stunde

Seit 30 Jahren ist Heinz Rudolf Kunze nun schon musikalisch aktiv und hat in dieser langen Zeit viele Alben veröffentlicht. Einige davon waren genial, andere weniger, manche sogar regelrecht enttäuschend. Doch immer ist Kunze sich selbst treu geblieben und man konnte sicher sein, dass man 100 % Kunze geboten bekommt, wenn man ein Album von ihm kauft. Zum Jubiläum gibt es natürlich auch ein neues Werk von ihm, und „Die Gunst der Stundee“, so viel sei vorweg genommen, gehört zu den besten Alben, das der inzwischen 54-jährige in seiner langen Karriere veröffentlicht hat.

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Eliza Doolittle – Skinny Genes

Eigentlich hätte der vergangene Sommer – ach, das vergangene Frühjahr bereits Eliza Doolittle gehören müssen, die ihre britische Heimat im Sturm eroberte mit dem charmanten, leichtfüßigen „Skinny Genes“. Es kam, wie es kommen musste – zahlreiche Verschiebungen und Cancellations später ist es nun November geworden, was diesen charmanten Popsong jedoch keinesfalls schlechter macht. Im Gegenteil, gerade jetzt sollte die 22jährigen Singer/Songwriterin aus London auftrumpfen.

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Teitur – Let The Dog Drive Home

Nachschub vom bekanntesten Färinger Musiker: Teitur kündigt für den 28. Januar 2011 sein viertes Studioalbum „Let The Dog Drive Home“ an, das im März mit einer ausgiebigen Deutschland-Tour vorgestellt wird. Bereits im November kommt er für zwei exklusive Clubshows nach Berlin und Hamburg, um die gleichnamige EP vorzustellen. Darauf enthalten: neues Material, Demos und eine Live-Aufnahme.

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