4 Reaktionen zu “Eurovision Song Contest 2009: Von Märchen und Kosmonauten”

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Witziger Rückblick! Teile zwar nicht durchweg deine Meinung (muss bei 25 Teilnehmern ja auch nicht der Fall sein), hab ihn mir aber mit einem Schmunzeln durchgelesen.
Meine Favoriten waren Schweden und die Ukraine (warum so weit unten?). Alex Swings Oscar Sings Dita Strips! hatten einen soliden Auftritt, aber offenbar war es doch wieder nicht das Richtige für Europa…

Akro am 19. Mai 2009 um 09:05

Muss sagen, mich hat es überrascht, dass Norwegen gewonnen hat. Der Song ist ganz ok, Schandmaul meets Harry Potter, aber so richtig überzeugt hat das nicht. Was mich aber erschreckt hat das allgemein schwache Niveau der Veranstaltung. Wo man sonst oft 3-4 Songs fand, die einem richtig gut gefallen haben, war diesmal Ödland mit Potenzial nach unten.

Eines hat man aber wieder deutlich gesehen: Deutschland mag keiner. Normalerweise kommt beim Grand Prix ein derartiger Kirmes-Trash an, nur wenn unsereins Popmüll auffährt, gibts trotzdem keine Punkte.. Vielleicht wird es mit Raab ja besser im nächsten Jahr.

Thorsten am 19. Mai 2009 um 12:52

Für mich gab es auch zwei riesige Entdeckungen bei diesem Grand Prix: Neben Alexander Rybak aus Norwegen war das ganz klar Jade Ewen aus Großbritannien.

Dominik Hennig am 19. Mai 2009 um 19:18

Kirmes-Trash ist halt nicht gleich Kirmes-Trash, man weiß nie, was Erfolg hat. Ich hätte uns auch weiter vorne gesehen, mit Guildo und Raab hat’s ja auch geklappt.
Ansonsten sach ich ja schon immer, dass aus Norwegen gute Musik kommt…

Pev am 21. Mai 2009 um 17:18
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